Was kostet eine Website wirklich?
Das hängt davon ab, was die Seite für dich tun soll. Der Preis allein ist nicht das Wichtigste. Entscheidend ist, ob deine Webseite dir Kunden bringt: mit echten Fotos, passenden Texten und Technik, die am Handy funktioniert.
Hier zeige ich dir offen, woraus sich der Preis zusammensetzt, was du für welchen Betrag bekommst und woran du ein schlechtes Angebot erkennst.
Drei Posten, die den Preis machen
Nicht die Anzahl der Unterseiten treibt den Preis. Das hier tut es.
1
Bilder und Video
Keine Handyfotos von der Baustelle, sondern Material, das dich und deinen Betrieb bei der Arbeit zeigt. Fotoshooting, Videograf oder Erklärfilm liegen zusammen schon bei einer niedrigen vierstelligen Summe.
Ohne echte Bilder springen Besucher ab, weil sie den Betrieb nicht für seriös halten.
2
Werbetexte
Hier wird am häufigsten gespart. Als Inhaber steckst du zu tief im Tagesgeschäft, um von außen auf deinen Betrieb zu schauen. Gute Texte kennen die Einwände deiner Kunden und entkräften sie.
Rabatt dafür, dass du die Texte selbst schreibst, ist ein Warnsignal.
3
Technik, Auffindbarkeit und Betreuung
Sauber auf dem Handy, dazu Formulare und Terminbuchung, damit Anfragen gleich mit den wichtigsten Angaben bei dir landen. Plus ein Budget, um in deiner Stadt gefunden zu werden.
Eine Seite, die nie wieder angefasst wird, verliert an Wert.
Was du für welchen Betrag bekommst
Vier Preisklassen, ehrlich einsortiert. Wichtiger als die Zahl ist, was drinsteckt und wer sich danach kümmert.
unter 1.000 €
Selbst gebaut
Digitale Visitenkarte, bringt selten Anfragen.
Vorlage aus dem Baukasten, selbst befüllt. Texte und Aufbau sind nicht auf deine Kunden zugeschnitten, und danach kümmert sich niemand.
1.000 bis 3.000 €
Einsteiger-Paket
Funktioniert nur mit Inhalten, die für dich gemacht sind.
Kann gut funktionieren, wenn Texte, Fotos und Aufbau nicht aus einer Vorlage stammen. Frag genau nach, was drin ist und wer die Seite danach pflegt.
ab 3.000 €
Maßgeschneidert
Individuell und auf Kunden ausgelegt.
Eigene Positionierung, eigene Texte, ein Aufbau nach dem, wonach Leute tatsächlich suchen. Plus Technik, die auf dem Handy trägt, und jemand, der danach erreichbar bleibt.
5.000 bis 20.000 €
Klassische Agentur
Oft mehr Apparat als Ergebnis.
Der Rahmen, den Agenturen üblicherweise verlangen. Kann bei großem Umfang gerechtfertigt sein. Bei einem Betrieb mit acht Mitarbeitern zahlst du vor allem den Apparat drumherum.
Welche Preisklasse passt zu deinem Betrieb? Im Erstgespräch rechnen wir das gemeinsam durch.
Erstgespräch anfragenSieben Warnsignale bei Webdesign-Dienstleistern
Trifft auch nur eines davon auf deinen Anbieter zu, wird die Seite höchstens hübsch. Bringen wird sie nichts.
Es geht nur um Design, nie um Ergebnisse
Viel Gerede über Animationen, kein Wort dazu, wie daraus Anfragen, Umsatz oder Bewerber werden.
Abgerechnet wird nach Seitenzahl
Niemand fragt vorher, wie viele Seiten bei dir überhaupt sinnvoll sind. Genau dafür bezahlst du eigentlich den Profi.
Du sollst die Texte selbst schreiben
Oft mit Rabatt als Köder. Dabei steckst du zu tief im Tagesgeschäft, um zu wissen, was Interessenten hören müssen.
Schöne Referenzen, keine echten Ergebnisse
Bilder und Animationen, aber keine Fallstudie mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Frag danach.
Kein Blick aufs Handy
Dort kommen die meisten deiner Besucher an. Lässt sich die Seite am Handy schlecht bedienen, verlierst du genau diese Leute.
Nach dem Launch endet die Zuständigkeit
Kein Angebot für Betreuung, kein Ansprechpartner, wenn sich etwas ändern soll oder Werbung auf die Seite läuft.
Wir machen mal, und du schaust dann
Erst wird vorgebaut, dann folgen endlose Korrekturschleifen. Du solltest nach jedem Schritt wissen, woran du bist.
Mein Tipp
Leg diese Liste neben jedes Angebot, das du bekommst. Auch neben meins.
Häufige Fragen zu den Kosten einer Website
Laufend kommen Hosting, Domain und Wartung dazu. Wie hoch das ausfällt, hängt davon ab, ob nur die Seite läuft oder auch Terminbuchung und automatisierte Abläufe. Die genaue Summe steht schriftlich im Angebot, bevor wir anfangen. Es gibt keine Nachforderungen.
Und was kostet es, keine zu haben?
Eine Webseite, die nicht für dich arbeitet, kostet dich jeden Monat etwas: Kunden, die bei jemand anderem anfragen. Bewerber, die sich gar nicht erst melden. Zeit, weil auf der Seite die Antworten auf die üblichen Fragen fehlen.
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Betrieb. Danach hast du drei Dinge in der Hand.
- 1
Klares Ziel
Wir klären, für welche Arbeit dich Kunden finden sollen und was deine jetzige Seite davon schon schafft.
- 2
Ehrliche Einordnung
Du weißt, welche Preisklasse zu deinem Betrieb passt und welche Posten du wirklich brauchst.
- 3
Feste Zahl
Die genaue Summe steht danach schriftlich im Angebot. Lohnt es sich für dich gerade nicht, sage ich dir das.
Ein paar kurze Fragen zu deinem Betrieb, dann melde ich mich bei dir. Das Gespräch dauert etwa 15 Minuten.