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Was kostet eine Website wirklich?

Das hängt davon ab, was die Seite für dich tun soll. Der Preis allein ist nicht das Wichtigste. Entscheidend ist, ob deine Webseite dir Kunden bringt: mit echten Fotos, passenden Texten und Technik, die am Handy funktioniert.

Hier zeige ich dir offen, woraus sich der Preis zusammensetzt, was du für welchen Betrag bekommst und woran du ein schlechtes Angebot erkennst.

5,0aus 10 Google-BewertungenZuletzt aktualisiert im September 2026, Armin Franz
Armin Franz bespricht mit einer Kundin am Besprechungstisch die Struktur ihrer neuen Webseite
Keine Nachforderungen. Die genaue Summe steht schriftlich im Angebot, bevor wir anfangen.

Drei Posten, die den Preis machen

Nicht die Anzahl der Unterseiten treibt den Preis. Das hier tut es.

  1. Armin Franz zeigt einer Kundin ausgedruckte Entwürfe auf dem Tisch1

    Bilder und Video

    Keine Handyfotos von der Baustelle, sondern Material, das dich und deinen Betrieb bei der Arbeit zeigt. Fotoshooting, Videograf oder Erklärfilm liegen zusammen schon bei einer niedrigen vierstelligen Summe.

    Ohne echte Bilder springen Besucher ab, weil sie den Betrieb nicht für seriös halten.

  2. Armin Franz schreibt am Laptop die Texte für eine Kundenwebseite2

    Werbetexte

    Hier wird am häufigsten gespart. Als Inhaber steckst du zu tief im Tagesgeschäft, um von außen auf deinen Betrieb zu schauen. Gute Texte kennen die Einwände deiner Kunden und entkräften sie.

    Rabatt dafür, dass du die Texte selbst schreibst, ist ein Warnsignal.

  3. Ein möglicher Kunde öffnet eine Webseite auf dem Smartphone3

    Technik, Auffindbarkeit und Betreuung

    Sauber auf dem Handy, dazu Formulare und Terminbuchung, damit Anfragen gleich mit den wichtigsten Angaben bei dir landen. Plus ein Budget, um in deiner Stadt gefunden zu werden.

    Eine Seite, die nie wieder angefasst wird, verliert an Wert.

Was du für welchen Betrag bekommst

Vier Preisklassen, ehrlich einsortiert. Wichtiger als die Zahl ist, was drinsteckt und wer sich danach kümmert.

  1. unter 1.000 €

    Selbst gebaut

    Digitale Visitenkarte, bringt selten Anfragen.

    Vorlage aus dem Baukasten, selbst befüllt. Texte und Aufbau sind nicht auf deine Kunden zugeschnitten, und danach kümmert sich niemand.

  2. 1.000 bis 3.000 €

    Einsteiger-Paket

    Funktioniert nur mit Inhalten, die für dich gemacht sind.

    Kann gut funktionieren, wenn Texte, Fotos und Aufbau nicht aus einer Vorlage stammen. Frag genau nach, was drin ist und wer die Seite danach pflegt.

  3. ab 3.000 €

    Maßgeschneidert

    Individuell und auf Kunden ausgelegt.

    Eigene Positionierung, eigene Texte, ein Aufbau nach dem, wonach Leute tatsächlich suchen. Plus Technik, die auf dem Handy trägt, und jemand, der danach erreichbar bleibt.

  4. 5.000 bis 20.000 €

    Klassische Agentur

    Oft mehr Apparat als Ergebnis.

    Der Rahmen, den Agenturen üblicherweise verlangen. Kann bei großem Umfang gerechtfertigt sein. Bei einem Betrieb mit acht Mitarbeitern zahlst du vor allem den Apparat drumherum.

Welche Preisklasse passt zu deinem Betrieb? Im Erstgespräch rechnen wir das gemeinsam durch.

Erstgespräch anfragen

Sieben Warnsignale bei Webdesign-Dienstleistern

Trifft auch nur eines davon auf deinen Anbieter zu, wird die Seite höchstens hübsch. Bringen wird sie nichts.

  1. Es geht nur um Design, nie um Ergebnisse

    Viel Gerede über Animationen, kein Wort dazu, wie daraus Anfragen, Umsatz oder Bewerber werden.

  2. Abgerechnet wird nach Seitenzahl

    Niemand fragt vorher, wie viele Seiten bei dir überhaupt sinnvoll sind. Genau dafür bezahlst du eigentlich den Profi.

  3. Du sollst die Texte selbst schreiben

    Oft mit Rabatt als Köder. Dabei steckst du zu tief im Tagesgeschäft, um zu wissen, was Interessenten hören müssen.

  4. Schöne Referenzen, keine echten Ergebnisse

    Bilder und Animationen, aber keine Fallstudie mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Frag danach.

  5. Kein Blick aufs Handy

    Dort kommen die meisten deiner Besucher an. Lässt sich die Seite am Handy schlecht bedienen, verlierst du genau diese Leute.

  6. Nach dem Launch endet die Zuständigkeit

    Kein Angebot für Betreuung, kein Ansprechpartner, wenn sich etwas ändern soll oder Werbung auf die Seite läuft.

  7. Wir machen mal, und du schaust dann

    Erst wird vorgebaut, dann folgen endlose Korrekturschleifen. Du solltest nach jedem Schritt wissen, woran du bist.

  8. Mein Tipp

    Leg diese Liste neben jedes Angebot, das du bekommst. Auch neben meins.

Häufige Fragen zu den Kosten einer Website

Laufend kommen Hosting, Domain und Wartung dazu. Wie hoch das ausfällt, hängt davon ab, ob nur die Seite läuft oder auch Terminbuchung und automatisierte Abläufe. Die genaue Summe steht schriftlich im Angebot, bevor wir anfangen. Es gibt keine Nachforderungen.

Und was kostet es, keine zu haben?

Eine Webseite, die nicht für dich arbeitet, kostet dich jeden Monat etwas: Kunden, die bei jemand anderem anfragen. Bewerber, die sich gar nicht erst melden. Zeit, weil auf der Seite die Antworten auf die üblichen Fragen fehlen.

Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Betrieb. Danach hast du drei Dinge in der Hand.

  1. 1

    Klares Ziel

    Wir klären, für welche Arbeit dich Kunden finden sollen und was deine jetzige Seite davon schon schafft.

  2. 2

    Ehrliche Einordnung

    Du weißt, welche Preisklasse zu deinem Betrieb passt und welche Posten du wirklich brauchst.

  3. 3

    Feste Zahl

    Die genaue Summe steht danach schriftlich im Angebot. Lohnt es sich für dich gerade nicht, sage ich dir das.

Erstgespräch anfragen

Ein paar kurze Fragen zu deinem Betrieb, dann melde ich mich bei dir. Das Gespräch dauert etwa 15 Minuten.